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Es werden Posts vom März, 2018 angezeigt.

Zwischensequenz 13 und 14

Das Klavier mal dezent im Hintergrund als Loop. Dazu verhaltene Synthesizerstrings. Eine Orgel begleitet alles in der Zwischensequenz 13. Die eigentliche Melodie übernimmt der Synthesizer. Das Schlagzeug begleitet stoisch. ab 01:08 wird es stärker, die Snare greift mit ein. Die Melodie bleibt öfter stehen und endet abrupt. Das Lied soll begleiten, nicht den Bildern oder den Worten die Schau stehlen.



Die vorherige war die 13 und wer sollte sagen, dass ich das Schicksal herausfordere, also hier zeitgleich die Zwischensequenz 14. Ein Synthesizersound leitet ein. Das elektronische Schlagzeug ist künstlich langsamer reguliert. Ich mag den Quacksound, der ab und an auftaucht. Das Lied wirkt immer etwas zu langsam, aber dadurch treibt es meiner Meinung nach noch mehr an. Eine eindeutige Melodie ist nicht zu erkennen, aber der Synthesizer versucht sein Bestes. Das Lied endet, wie es begonnen hat mit einem durchdringenden Ton.

Vielzuvielverliebt

"Viel zu viel verliebt", geht das? Eine musikalische Reise zu den Gefilden der Liebe steht euch mit diesem Lied bevor.

Der Anfang ist von der Musik der Ghibli-Filme geprägt. Insbesondere die Klavierpassagen bei japanischen Serien oder Videospielen gefallen mir und inspirieren mich zu meiner Musik.

Vielzuvielverliebt ist 16 Jahre alt. Das Grundgerüst steht so seit Jahren fest, nur die Ausführung ist individuell und improvisiert, so gleicht keine Version der anderen.
"Mit Dir zusammen bin ich glücklich" so beginnen Zeilen, die zu dem Lied existieren. Wie bei allen anderen Liedern entstehen Musik und Text gemeinsam. Es empfiehlt sich das Lied nicht zu laut, eher im mittleren Bereich der Einstellmöglichkeiten zu hören, gerade die leisen Töne machen den Charme aus. Bitte zurücklehnen und genießen, sind wir nicht alle vielzuvielverliebt?

In Dieser Nacht

Wer fragt sich das nicht? Wird es in dieser Nacht passieren? Ein Geschäftsabschluss, ein geglücktes Experiment, ein Erfolg in der Liebe. Davon handelt In dieser Nacht. Das E-Piano klingt so herrlich schmutzig und rauh. Genauso soll das Lied klingen. Nicht perfekt, denn keine Nacht ist perfekt. Ich habe wieder Loops erstellt und so eine klare musikalische Sprache versucht. Das Ergebnis stellt mich aber nicht vollends zufrieden. Es fehlt die Freiheit und das Chaos. Also auf zu neuen Liedern.

Glücksklee

Glücksklee, warum ein Blatt Klee mit vier statt der üblichen drei Blätter nach dem Finden noch Glück bringen soll, erschließt sich mir zwar nicht, doch wenn sich die Gelegenheit ergibt und ich ein vierblättriges Kleeblatt finde, hebe ich es auch auf. Hier ist allerdings ein Fakeblatt abgebildet, dass mir meine Kinder vor Jahren unterjubeln wollten. Danach schrieb ich dieses Lied. Seitdem steckt das Blatt in der Hülle und bringt mir Glück. Ursprünglich war das Lied nur für Klavier geplant, aber die Aufnahme hat solchen Spaß gemacht, dass ich eine Klavierversion später aufnehmen werde.

Das Stück beginnt leise mit ein paar Congaschlägen. Das Klavier setzt ein und die Orgel begleitet leise. Der Bass bleibt unaufgeregt. Später setzt das Schlagzeug ein und die Orgel spielt lauter die Melodie. Ich hoffe, es bringt euch Glück.

Sorgenvoll

Wer hat sie nicht, die kleinen Sorgen zwischendurch? Alles ist schrecklich, war immer so, und wird immer so sein? Das Lied Sorgenvoll nimmt dieses Thema auf und variiert es.

Der Baß ab 00:12 spielt wie es ihm passt. Die Streicher sollen begleiten und die traurige Stimmung unterstreichen.

Die chinesische Geige ab 00:25 wird von einer Harfe angeführt, die sich angenehm zurück hält.
00:58 das Klavier setzt ein. Immer nur ein Akkord pro Takt.

Ab 1:30 kommt etwas Freude auf, es kann ja nicht immer nur bergab gehen. Die Instrumente dürfen frei spielen, falsche Töne, egal.

01:53 schon vorbei, die Traurigkeit kehrt zurück.

02:15 ein letztes Aufbegehren, aber ab 02:38 ist es endgültig vorbei.

Bei 03:00 endet das Lied mit einem Schlusstakt.

Voller Liebe

Voller Liebe 
Als Grundlage für Voller Liebe diente ein Lied, dass ich anlässlich unserer Hochzeit vor 20 Jahren geschrieben habe. Das Original, nur am Klavier habe ich damals auf unserer Feier gespielt. Es gibt auch einen Text.

Hier habe ich wieder viele Loops miteinander vermischt. Die Strophe leitet das Lied ein. Eine kurze Bridge ab 00:20 leitet wieder in die Strophe. 00:40 die Bridge führt zum Refrain. 01:15 folgt die zweite Strophe. 01:45 der Refrain. Im Gegensatz zum Original erlaube ich mir hier die Freiheit, mit den Instrumenten zu improvisieren, und so neue Nuancen zu erstellen.

Das Schlagzeug ist unaufgeregt und dient nur der Begleitung. Das Klavier hat viel zu tun, besonders zum Schluß. Ein Harfensound plätschert im Hintergrund, genau wie ein Synthesizersound, der kaum hörbar Atmosphäre verleiht.

(Das Bild habe ich Frank aus meinem Lieblingscomicladen Comics & Graphics in Berlin www.bluetoons.de zu verdanken. Der norwegische Disneyzeichner Arild Midthun war zu Besuch u…

Zwischensequenz 9 und 10

Zwischensequenz 9 ist das erste Lied, dass ich mit einem neuen Instrument aufgenommen habe. Da die Midi-Abnahme mit dem Klavier immer um einen kleinen Moment zeitversetzt und somit das Zusammenspiel extrem umständlich wurde, kann ich nun genauer aufnehmen. Dabei hilft mir ein Roland E-Piano, dass Anschlagsdynamik und ein Pedal besitzt. Es ist zwar nicht so schön geschmeidig wie ein Klavier, aber die Aufnahmen werden genauer. Ein harter Beat und ein weiches Klavier, dazu verschiedene Syntesizersounds. Ich mag es, mit den einzelnen Sounds zu experimentieren. Noch habe ich nicht einmal alle durchgehört.



Ein Versuch mit Loops herumzuspielen. Zwischensequenz 10, bis auf der Melodie sind alle anderen Instrumente im Loop eingespielt. Dabei habe ich die einzelnen Loops in der Länge variiert weil es sonst zu einheitlich klingt. Das Lied sollte länger werden, allerdings lief wie immer die Zeit davon. Sobald ich etwas eingespielter auf dem E-Piano bin, werden die Lieder auch länger und auskompon…